Little Rose – Rosalie

Moin,

dank meinem Lebensgefährten hat auch mich letztes Jahr das MG-Fieber gepackt und bin kaum noch aus dem Roadster raus zu kriegen!! :)
Jetzt fehlt nur noch meine eigene Traum-Trophy…. :)
So einer wie der hier:   MGFBB

Naja ein Trophy ist es nicht geworden aber bei den Streifen bin ich erstmal geblieben. ;)

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Noch etwas zu meiner Rosalie:

TYP: MG F, 1,8 l-Maschine, ca. 120 PS, so dann bin ich auch schon raus, mehr weiß ich zu meiner Kleinen nicht

MODs: AMT-Sportauspuff, Short Knuckles, beiges Interiör mit Wurzelholzverziehrungen und wie man auf dem Bild sieht: 11-Speichen-Felgen :D

 

Warum ich genau dieses Auto haben wollte?:

Eines schönen Tages fand Sebastian im mgboard-Forum eine Verkaufsanzeige und wollte mich damit eigentlich necken. Nachdem ich mir alles durchgelesen hatte, mussten Bilder her und ich war in das Innenleben verliebt. Es sollte ja eine gelbe Trophy werden, dieses Auto ist allerdings, wie unschwer zu erkennen ist schwarz. Das Interiör gefällt mir allerdings um einiges besser als in den Trophy´s und das sehe ich beim fahren öfter als die Außenfarbe. ;)

Die beiden Rallye-Streifen lassen das Auto bedeutend sportlicher aussehen, als die schwarze F von Sebastian und verändern den Look total. Trotz der kleineren Fehler war es Liebe auf den ersten Blick und ich freue mich über jede Sekunde, die ich mit ihr verbringen kann.

Ich hatte bei der Suche nach meiner MG auch sehr viel Hilfe und Unterstützung: Meine Rosalie wurde von einem langjährigen MG-Fahrer und Bastler auf Herz und Nieren geprüft, bevor ich sie gekauft habe. Trotzdem blieb es nicht aus, das inzwischen einiges gemacht wurde:

 

Was bisher geschah:

Trotz genauem Hinsehen und ausgiebigen Probefahrten ist auf der Heimtour bei Dauerregen der rechte Scheibenwischer irgendwann in der Mitte stehen geblieben und wurde auf den noch funktionierenden geschoben. –> Das Gestänge fällt auseinander und muss erneuert werden oder besser wieder mit einander verbunden werden, z.B. durch entsprechende Clips. Ein straffes Zopfgummi hält bisher aber auch! ;)
Die Gummi´s waren aber keine billige Endlösung und ich bekam letztes Jahr einen Satz Clips um das Gestänge mit einander dauerhaft zu verbinden. 2 Monate später gab der Scheibenwischermotor denn auf. *PGH*

Seit Beginn meiner Zeit mit Rosalie quietscht es vorne links beim Fahren. Laut Diagnose von Sebastian muss der Bremsblock erneurt werden. Außerdem schleift das Rad im Radkasten beim nach-links-einschlagen. –> Diesem Problem haben wir uns noch nicht gewidmet.

Seit einiger Zeit habe ich dafür dauerhaft eine rote Sonne, die mich aus dem Cockpit anguckt. Diese Sonne will mir ständig verkaufen, dass der Kofferraum offen ist. Zeitgleich fing die Alarmanlage an zu spinnen und wir mussten uns einen neuen Microschalter organisieren. Dieser wurde schnellstmöglich eingebaut und die Roll-Hoops, die der Vorbesitzer eingebaut hat, sind erstmal raus geflogen. Die neuen liegen schon parat, sowie auch eine neue T-Bar, die farblich besser zum Auto passt ist auch schon da!

 

 

Ergo für die Zukunft:

– Einbau der neuen schwarzen Roll-Hoops

– Einbau der beigen T-Bar   –> noch im Spätherbst 2013 erfolgt

– Einbau einer Sitzheizung

– Einbau Subwoofer, vorerst aber überhaupt erstmal wieder ein funktionierendes Radio haben ;) und neue Boxen, die in die T-Bar kommen

– Einbau Kühlwasserbehälter mit Sensor

MGDC Ostsee Tour 30.08 – 02.09.2012

Anno 2012 hat ein Sachse beschlossen, dass man doch auch in MV tolle Ausfahrten machen kann!

Zur Unterstützung was die Routenplanung anging hatte er sich Gunnar an Land gezogen, der sich sonst eher Motorrad-Routen überlegt…

1. Tag – 30.08. – Anreise

Die MG´s kamen aus allen Ecken Deutschlands und konnten unterschiedlicher nicht sein. MG A, MG B, MG C, MG F, MG TF und den einzigen nicht offen Fahrbaren: MG B GT. Am Abend fanden sich alle Teilnehmer im Hotel “zur Post” in Stralsund, das Tor nach Rügen, ein und man lernte sich und die geplanten Routen für die nächsten Tage kennen. Da Sebastian leider die ersten zwei Tage verhindert war, hat Jana kurzerhand ihren Papa als Beifahrer eingeladen.

Übernachtet haben wir in Greifswald bei Jana. Dies ist knapp 30 Minuten entfernt vom Start. Auf der Fahrt hin zum Hotel haben wir mit einem mal einen feurigen TF hinter uns gehabt: Olaf samt Frau aus Greifswald waren auch auf dem Weg zur MGDC-Truppe.

2. Tag – 31.08. – Rügen

Ursprünglich sollte es den Tag über NVP (also Stralsund -> Rostock -> zurück über den Darss) gehen. Aus irgendeinem Grund wurden die Routen aber getauscht und es ging zur Insel Rügen heute. *hüst*

Keine 5 Minuten vom Sammelpunkt entfernt stand die MG A pötzlich auf dem Gehweg; selbstständig gefahren ist sie dahin aber nicht.  Der Besitzer namens Uli hat seine Schönheit aber schnell wieder zum laufen gebracht. Er kennt das Auto in und auswendig (Hat sie selbst schon mal zerlegt in alle Einzelteilen und wieder zusammengebaut!). Wieder alle beisammen, ging es weiter nach Rügen..

Jana´s Papa, übrigens auch Uli, saß ganz aufgeregt neben ihr und hat immerzu gegrübelt, wo es wohl lang geht. War aber jedesmal überrascht, dass es nicht die Route langgeht, die er sich jetzt überlegt hatte. Erst ist gebürtiger Rüganer und ein Großteil der Verwandtschaft lebt auch noch dort. Mit anderen Worten; er kennt sich auf der Insel aus! ;)

Es ging zum Kap Arkona, Lohme, Prora (zum 3. Reich-Museum), mit der Wiecker Fähre wurde übergesetzt und im Hafen von Altefähr noch ein Päuschen, mit Blick auf die Hafen-City von Stralsund, eingelegt.

Es war für uns beide aber sehr schön ohne Dach über den neuen Rügendamm zu fahren und die Sitzheizung von Basti´s Maggie war auch sehr angenehm!

Abend´s kehrte die gesamte Truppe dann im Wallensteinkeller in Stralsund ein. Das besondere an dieser Wirtsstube: Essen wie im Mittelalter; d.h. mit Händen und (nein nicht mit den Füßen) Lätzchen. Den Abend gab es bei uns denn Fahrerwechsel: Sebastian konnte endlich dazu stoßen und Uli ist nach Hause gefahren.

3. Tag – 01.09. – Nordvorpommern (NVP)

Dafür ging es den Tag entlang der Ostseeküste. Erster Stopp war in Wustrow auf dem Fischland/Darss/Zingst wo wir alle erstmal die Ostsee in in herrlichen Pracht von der Seebrücke aus betrachten mussten. Von Wustrow aus ging es weiter nach Rostock – Hohe Düne wo wir alle bis dahin gekommenen MG´s (die MG A hat es gerade mal aus Stralsund den Tag raus geschafft) auf einem großen Parkplatz abstellen konnten und mit der Fähre denn nach Warnemünde sind. In Warnemünde angekommen gab es noch eine kleine Hafenrundfahrt, zu der Uli auch wieder angereist kam. Auf der Rücktour ist der GT noch liegen geblieben, während dessen hat der Rest im Hafen von Barth sich genüsslich ein Eis oder Kaffee einverleibt. Am Abend haben sich alle wieder im Hotel eingefunden. Uli mit seiner MG A hat auch wieder nach Hause gefunden und hatte auch schon den Grund parat, warum es bei ihm den Tag nicht weiter ging: Zündkabel gebrochen. Der GT ist ohne Probleme angesprungen, als der Herr vom ADAC denn Hand anlegen wollte. ;)

4. Tag – 02.09. – Abreise

Da zum Beispiel Uli mit seiner MG A noch wieder nach Unna zurück mussten, verabschiedeten sich die ersten nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel und fuhren wieder nach Hause.

Wofür aber noch Zeit war: Jana ist mit der MG A und Uli als Beifahrer einmal um den Marktplatz in Stralsund gefahren!! :D Danach kam irgendwie nur noch eine MG A für sie in Frage, bis sie gesehen hat, was die kosten.

Maggie, Basti und Jana sind den Tag noch auf Usedom rumgegeistert und haben u.A. das Wasserschloss Mellenthin besucht. Waren oben noch in Peenemünde bei den Museen, ggf. kann man da ja auch mal einen Ausflug mit dem Stammtisch hin unternehmen…

Foto´s seht ihr anschliessend:

  • Wieviele Aufkleber passen auf eine Motorhaube?

Südtirol-Tour 15.06.-19.06.2012

Die Ausfahrten, organisiert von Peter H., gefallen uns schon sehr; trotzdem wollten wir im Sommer mal eine andere Gegend kennen lernen: Italien, Südtirol!! :D

Vom 15.06. bis 19.06.2012 haben die Organisatoren Karli ( F Trophy, gelb) & Stefan (TF, silber-grau) zum Treffen in den Bergen gerufen.

So sind Maggie, Sebastian und Jana am 14.06. los Richtung Leipzig, haben dort bei Freunden übernachtet und sind am 15. morgens weiter Richtung Süden. Da Jana nicht so gerne in den Bergen fährt, wollte sie eigentlich nur bis nach Flintsbach fahren, danach sollte nur noch Sebastian hinterm Steuer sitzen dürfen…

1. Tag. – 15.06. – Anreise in Flintsbach

Treffen aller Teilnehmer in Flintsbach, Nähe Rosenheim.

Sebastian hat mit zwei anderen Tourteilnehmer vorher schon abgemacht, dass wir uns in einem kleinen Ort bei München treffen und gemeinsam weiter fahren. Ein weiterer Stefan (MG TF, ebenfalls silber-grau) und ein Päarchen in einem roten Saab 93. Er ist ehemaliger MG-Besitzer und immer noch ein Fan der kleinen Engländer!

Zusammen haben wir denn auch die Pension in Flintsbach gefunden und haben die restliche Truppe kennen gelernt:

Da war Lars (MG F MK1 in rot/blau), Peterrrl und Frau Andrea (MG TF in blau; Stepper) aus der Schweiz, Steffi und Peter (MG TF grün/schwarz) und viele viele mehr… Neben dem Saab 93 gab es noch als Sonderling den Renault Spider!

Das Zusammenkommen so vieler Gleichgesinnter wurde mit einem zünftigen Grillfest gefeiert! Natürlich bekam auch jede MG ihre bewundernde Blicke und Lobeshymnen. Den Abend gab es auch gleich Tipps und Tricks, wie man beispielsweise das Knarren der Kofferraumklappe beim Öffnen entfernt bekommt. ;) Und es wurden Aufnahmen und Eindrücke der letzten Touren gezeigt.

2. Tag – 16.06. – ab über den Brenner nach Kaltern

Heute soll es nach Italien gehen; also einmal über den Brenner in Österreich nach Kaltern in das Hotel Weingarten!

Alle man aufgesessen und los ging es. Wunderschöne kurvige Strassen, entlang an großen Gebirgsseen. Circa nach 2 Stunden wurde die erste Pause an einer kleinen Raststätte an der Strasse eingelegt und Jana war schlecht… Wir waren in dem Trupp die einzigen Flachlandbewohner und Sebastian als Fahrer hatte Müh und Not bei der kurvigen und unübersichtlichen Strecke den Anschluss nicht zu verlieren. Nur die Versuche bekamen ihrem Magen nicht.

Nach der Pause sind entweder alle ruhiger gefahren, damit wir den Anschluss nicht verlieren oder Jana hatte sich dran gewöhnt; es wurde besser. In Österreich wurde noch fix getankt (Jana brach ihr Versprechen dort das erste Mal). Mittag gab es schon am Grenzübergang in Italien. –> Spaghetti :D

Im Laufe des Nachmittags haben wir Kaltern erreicht und suchten unsere Unterkunft. Die Straßen dort unten sind herrlich gelegen: Kaltern begrüßte uns mit einer Fahrt durch ein altes Gemäuer natürlich urig zugerankt und anschließend ein Weinberg neben dem anderen. Ganz unten im Tal war auch noch ein Fluss zu sehen.

Im Hotel angekommen, hüpften alle man in den Pool; das war herrlich angenehm nachdem wir den ganzen Tag im Auto gesessen hatten. Lars begann auch prompt mit einem zukünftig all-abendlichen Ritual: Er bestellte eine Flasche Sekt an den Pool.

3. Tag – 17.06. – 1. Ausfahrt: Gardasee

Den ersten Tag erwacht zwischen Weinbergen und unter der italienischen Sonne ging es erstmal zum Frühstücksbüffett. Mal gucken, wer schon alles wach ist?! Das Büffett war ausreichend beladen, die Teller anschließend auch. Leider gab es immer nur Abends einen Tisch für uns alle, so haben wir morgens in kleinen Grüppchen zusammen gesessen und die Erlebnisse vom Vortag beredet.

Gegen 9:00 Uhr riefen Karli und Stefan zum Aufbruch. Wie bei jeder Ausfahrt bleibt immer jemand zurück (freiwillig oder eher nicht), so auch diesen Tag. Alle anderen sind in Kolonne Richtung Gardasee.

Nach guten zwei Stunden machten wir Pause an einem bemerkenswerten türkisblauen Bergsee. Als zur Weiterfahrt gerufen wurde, kam es zu einem kleinen Disput um Maggie: Wer fährt weiter? –> Jana hatte es satt, immer nur als Beifahrer durch die Gegend kutschiert zu werden. Die Lösung: Wer zuerst den Autoschlüssel hat, darf weiter fahren! (Basti hatte zuvor beim Aussteigen den Schlüssel auf das aufgeklappte Verdeck gelegt und mit seinem Basecap verdeckt.) Ergo, es folgte ein kurzer Sprint zum Auto, Basti griff das Cap und Jana den Schlüssel! ^^ Weiter gings zum berühmt berüchtigten See.

Bevor wir den erreichten, hielten wir an einem kleinen botanischen Garten mit integrierter Grotte, benannt nach einem Fürsten der Region. Eine handvoll Teilnehmer besuchten diesen, alle anderen versammelten sich bei einem kleinen Eiscafé bis die Botaniker wieder da waren. Während der Wartezeit ist Jana irgendwie der Beifahrer abhanden gekommen, denn der fuhr mit einem mal im Spider weiter… Nach langer Parkplatzsuche für die 10 Auto´s fanden sich die meisten in einer Pizzeria am Gardasee wieder!

Nach ausreichender Zeit im und am Hafen der kleinen verträumten Stadt am See ging es weiter Richtung ROVEReto. Die Enttäuschung war groß, als wir beim durchfahren der Stadt nicht einen Rover (Info am Rande: MG ist die Sportmarke des britischen Automarke Rover ;) ) gefunden haben… Bei uns gab es wieder Platzwechsel: Maggie und Basti sind alleine weiter gefahren, Jana hat sich bei Lars (rot/blaue MK1) eingenistet.

Bis zum nächsten Stop auf einer Alm (? –> viel ebenes Land, und Wiesen mit Bergen am Rande..) lernte Jana als Beifahrer nicht bei jeder Kurve mitzubremsen. Der Stefan, den wir schon bei München kennen gelernt haben, ging im Labyrinth der Bergstrassen kurzzeitig verloren. Während wir auf ihn gewartet haben, gab´s mal wieder Eis und Sebastian und Jana haben jeder ein original italienisches Tiramisu gegessen. Schlussendlich sind wir vollzählig weiter mit dem Ziel Kaltern, Hotel Weingarten.

Da wir dort aber nach der Meinung der Organisatoren etwas früh aufschlagen würden, hielten wir noch bei einem Weinbauern, der zusätzlich eine kleine Schänke betrieben hat. Er hatte eine Menge Weine im Angebot aber auch etwas für die durstigen Autofahrer: So etwas wie Minzschorle (?)

Vor dem Grillabend, der uns im Hotel erwartet hat, ging es in den Pool und die obligatorische Sektflasche wurde bestellt. ;)

4. Tag – 18.06. – 2. Ausfahrt

An diesem herrlich sonnigen Tag zeigten Karli und Stefan uns einfach die herrliche Gegend rund um den Nationalpark Trudner Horn.

In Erwartung vieler Auf- und Abstiege für die MG´s ließ Lars seine lieber im Hotel. Er hatte den Tag vorher schon gemerkt, dass die Kupplung nicht mehr so ist, wie sie sein sollte. Und er wollte ja auch noch nach Hause kommen, am Ende der Ausfahrt. Lars ist also bei Stefan, dem Organisator oder später auch Stasi-Stefan (Kennzeichen lud zu dem Namen ein: STA-SJ ;)) genannt mit.

Während der Pausen herrschte ein reger Wechsel der Mitfahrer. Irgendwann fuhr Lars in Maggie mit und gab Sebastian hilfreiche Tipps mit den kurvigen Straßen umzugehen. Während dessen cruiste ich im MG von Stefan eine einspurige Straße entlang: Rechts Mauer, Links Abgrund… *Angst*

Zur Kaffeezeit lockte Karli uns in ein kleines Dorf aus dem Heidi stammen könnte. In diesem Dorf ist ein kleines Restaurant, welches selbst gemachten Apfelstrudel nach hauseigenem Rezept anbietet. Die Straße, die zu diesem Dorf führte, war allerdings genauso breit, dass ein Auto ohne Probleme fahren konnte.. Es handelte sich bei  dieser Straße allerdings um keine Einbahnstraße. Zwischen dem Spiegel vom Saab und dem Gegenverkehr war noch 1 cm Platz, der Saab an der Außenkante der Straße und der entgegenkommende halb auf der Wiese… Tröstend sagte Sebastian: “Der Saab ist breiter als die MG F!” Es sind auch alle bei dem Café heil angekommen. :D

Anschließend haben es auch alle vom Berg wieder ins Hotel geschafft und es ging mal wieder auf direktem Weg in den Pool!

Nach dem Abendessen im Hotel ist ein Teil der Gruppe noch zur “Nacht der offenen Weinkellereien” in´s Zentrum gelaufen! Es herrschte mal wieder buntes Treiben; die Kellerei, für die wir uns entschieden hatten, konnte allerdings bei unserer Ankunft weder mit Weingläsern noch Sitzplätzen punkten. :/

5. Tag – 19.06. –  Ortswechsel Livignio

Um auch mal eine andere Region kennen zu lernen, entführten Karli und Stefan uns heute in die zollfreie Einkaufsstadt “Livignio”. Der Shoppingwahn hielt sich allerdings in Grenzen! ;) Das Hotel in Kaltern mussten wir allerdings hinter uns lassen, denn dafür war Livignio einfach zu weit weg.. also nix mehr mit in Pool hüpfen!

Allerdings wurden wir mit 31 Tornananti (Spitzkehren) = Fahrspaß pur auf dem Weg nach Livignio und einem kleinen unscheinbaren Restaurant im Zielort vollkommen entschädigt: Keine Ahnung, wie die Lokalität heißt; optisch ist es eine Bretterbude, allerdings mit super lecker Essen und anschließend stellte uns der Besitzer ein Tablet mit 30 leeren Schnapsgläsern und 10 Likörflaschen aller Art auf den Tisch. Der Lakritzlikör hatte es den Meisten angetan und so war der gute Mann den Abend min. 10 Flaschen Lakritzlikör los –> davon gingen 6 Flaschen nach Deutschland. ;)

Kurz vor dem Koma-Saufen liefen wir alle Mann nebeneinander schwankend Richtung Hotel! Bis wir da waren haben 7 noch geistreiche Köpfe beschlossen, dass es am nächsten Tag an den Comersee geht: Lars, Udo & Jutta, Peter und Steffi sowie wir zwei Beide. Da die Tornananti dem TF von Steffi nicht gut getan haben und die Wasserpumpe vom Kühlsystem zeitweilig ausgesetzt hat, sind die beiden aber doch lieber auf direktem Weg nach Hause.

6. Tag – 20.06. - Abschied und Ortswechsel an den Comersee

So haben wir uns am letzten Tag von den meisten verabschiedet und sind als Dreiergespann an den Comersee gecruist. Unterschlupf haben wir in einem einfachen Hotel in Menaggio gefunden. Da es nicht weit zu fahren galt von Livignio bis nach Menaggio sind wir nachmittags noch mit einer Fähre über den See nach Varenna. Dort wurden die letzten Andenken käuflich erworben.

7. Tag – 21.06. – Abschied für uns drei und auf nach Schmitten

Nach unserer Nacht in Menaggio mussten Sebastian und Jana sich auch vom Rest der Truppe verabschieden. Wir wurden von alten Familienfreunden in Schmitten bei Davos, Höhe St. Moritz, erwartet. Der Ort liegt traumhaft idyllisch und wir haben unseren Urlaubausklang in aller Ruhe genossen!

8. Tag – 22.06. – endgültiger Abschied von den Bergen

Nach dem Frühstück bei den Bekannten sind wir dann Richtung Deutschland, vorbei an riesigen Bergseen.

Gegen 09:00 Uhr morgens sind wir aufgebrochen, ca. 21:30 Uhr sind wir vollkommen erledigt nach 1100 km im Roadster zu Hause angekommen. Seit dem ist für uns klar, bei einer solchen nächsten Tour werden längere Zwischenstopps eingelegt.

Erster Stammtisch

Am 25.08. haben wir uns endlich zusammen gefunden zum ersten Stammtisch. Jana und Sebastian durften Steffi, Julian und Gerd bei sich begrüßen.
Bei guten Wetter (Wir lassen mal das kleine Gewitter aus) haben sie auf ihrer Terasse gesessen und bei Gegrilltem Benzingespräche geführt.

So richtig festlegen wollte sich keiner, darum prescht Sebastian jetzt mal vor und deklariert jeden 4. Donnerstag im Monat als Stammtischtag. Stattfinden soll er immer wo anders und wer das nächste mal mit dem Ausrichten dran ist, wird ausgeknobelt. So hat es jeder mal kurz und keinen langen Anfahrtsweg, dafür aber die Aufgabe eine Lokalität zu organisieren.

Jana und Sebastian richten den nächsten Stammtisch am 27.09.2012 aus. Sie werden im ‘Zum Alten Fritz’ im Stadthafen in Rostock einen großen Tisch buchen. Mit Blick auf die Schiffe und den MG’s wird das bestimmt lustig.

Julian hat noch den Vorschlag gemacht eine Saisonabschlußfahrt nach Usedom zu unternehmen. Hier wird Sebastian mal schauen, was sich auf der Insel anbietet und wo man undbedingt anhalten sollte. Wer Ideen dazu hat, immer her damit!

 

Jetzt noch ein paar Bilder.